03 Juli 2006

Kinder, Küche, keine eigene Altersversorgung? Riesterrente der Ausweg!

Kinder, Küche, keine eigene Altersversorgung? Muss nicht mehr sein, meinen Rentenexperten. Seit es das freiwillige „Riester“-Sparen für den Ruhestand gibt, können sich auch Hausfrauen und Mütter mit wenig bis null Einkommen ein kleines, persönliches Polster fürs Alter aufbauen, unterstützt durch Fördermittel des Staats.

„Eine fast geschenkte Rente“, meint Merten Larisch, Altersvorsorgespezialist der Verbraucherzentrale Bayern. Die einen Frauen müssten dafür derzeit ganze fünf Euro im Monat aufbringen, unzählige andere keinen einzigen Cent. „Die lukrativste Geldanlage überhaupt“, ist Ines Wilck von der Zentralen Zulagenstelle für Altersvermögen (ZfA) überzeugt.

Nur wenige der betroffenen Frauen wissen allerdings von ihrer Chance. Und nur wer sie in jungen Jahren ergreift, hat Zeit genug, einen ansehnlichen Rentenanspruch ansammeln. Außerdem ist vom Staat zwingend vorgeschrieben: Entweder ein Ehemann, die dreijährige Kindererziehungszeit oder wenigstens ein Mini-Job unter bestimmten Vorzeichen.

Am besten dran sind Frauen, die einen „Riester“-fähigen Mann geheiratet haben und nach Hochzeit oder Familiengründung zu Hause bleiben. Ist der Mann ein pflichtversicherter Angestellter, Beamter, Landwirt oder Berufssoldat und damit selbst förderberechtigt, kann die Partnerin einen eigenständigen Vertrag abschließen - auch ohne eigenen Job und Einkommen. Voraussetzung: Der Ehemann „riestert“ ebenfalls. Seine Frau muss für ihren Partnervertrag keinen Cent an Beiträgen einzahlen. Höchstens eine Gebühr an den Anbieter, wie von einigen verlangt.

Was das Riester-Konto der Frau im Laufe der Jahre wachsen lässt, sind die staatlichen Zulagen. Eine Mutter mit zwei Kindern zum Beispiel bekommt 2006 und 2007 jeweils 390 Euro jährlich vom Staat zum Aufbau der Altersvorsorge geschenkt, ab 2008 sogar 524 Euro. Ihr Vorteil: Ist nichts anderes ausdrücklich vereinbart, fließt die Kinderzulage immer in den Vertrag der Mutter, wie Sylvia Beckerle betont, Finanzexpertin der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz.

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Quelle. Handelsblatt

06 Juni 2006

Die allgemeine Verunsicherung über die Rente ist angekommen

Dreiviertel aller Deutschen rechnen auf Dauer mit weiter sinkenden Renten, nur 9% haben noch Hoffnung auf höhere Renten. 69% halten inzwischen eine private Altersvorsorge für nötig, aber nur jeder Zweite spart fürs Alter. Das meldet die Bild-Zeitung am 27. Dezember unter Bezugnahme auf eine Umfrage des Marktforschungsinstituts GfK, die pikanterweise von der AachenMünchner-Versicherung in Auftrag gegeben wurde. Die Versicherungswirtschaft hat also ihr erstes Teilziel erreicht:
Das Vertrauen in die Rente ist gründlich zerstört. Jetzt muss es die Versicherungslobby, um ihr Endziel zu erreichen, nur noch schaffen, dass die Menschen auch Altersversicherungsverträge abschließen – am Besten mittels gesetzlichem Zwang, unabhängig davon, ob sich die Menschen eine zusätzliche private Versicherung leisten können oder nicht. (WL) weiter lesen hier

22 Mai 2006

Nützliches Kombi-Produkt oder Mogelpackung?

Seit Ende 2005 ist die Volksfürsorge Deutsche Lebensversicherung AG mit einem neuen Kombi-Produkt in den Vertrieb gegangen: der „Best Invest Pflegevorsorge”. Damit will sie den steigenden Bedarf der Verbraucher nach Zusatzabsicherungen in den Bereichen Berufsunfähigkeit und Pflegeabsicherung decken.

Ob das Konzept des Hamburger Versicherers aufgeht, muss sich zeigen – über die Anzahl der bisher policierten Verträge wollte die Volksfürsorge keine Antwort geben.

Fondsgebundene Rentenversicherung

Das Produkt beinhaltet obligatorisch eine Altersvorsorge in Form einer fondsgebundenen Rentenversicherung. Diese Fondspolice der Volksfürsorge kann durchaus zu den „guten” am Markt gezählt werden.

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19 Mai 2006

Jetzt testen was es kostet

Die R.A.T. eK machen den Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung, insbesondere für jüngere Personen, die nicht über eine genügende Grundabsicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung verfügen, aber auch für Hausfrauen, Auszubildende, Studenten unumgänglich. Sie ist der Schutz davor im Extremfall nicht Sozialhilfeempfänger zu werden. Selbst Versicherungskritiker bestätigen die Notwendigkeit einer Berufsunfähigkeitsversicherung.

Selbstverständlich zeigen wir Ihnen auch welche Gesellschaften an unserem Vergleich teilnehmen. Mit dieser Versicherung, die als selbständige Berufsunfähigkeitsversicherung (sog. SBV) und als Berufsunfähigkeits- Zusatzversicherung geführt wird, wird das Risiko einer Berufsunfähigkeit abgedeckt.

„neutral informieren, objektiv vergleichen, clever versichern!“
Wir bieten Ihnen nicht nur einen umfassenden Marktüberblick, sondern auch den bequemen Online-Abschluss bei den günstigsten Gesellschaften.

18 Mai 2006

Schutz vor finanziellen Einbruch

Vor dem finanziellen Kollaps bei Unfall oder Krankheit müssen Sie eigenverantwortlich Schutz aufbauen – mit einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung. Doch welche Gesellschaft ist die richtige? Was müssen Sie beim Vertragsabschluss beachten? Wie hoch soll im Ernstfall die Rente sein? Finden Sie hier die richtigen Antworten ohne das zeitaufwendige Vertreterbesuche nerven.

15 Mai 2006

Mit 22,22 € jeden Monat 1000 €uro mehr ...

Ein 30-jähriger Mann erhält bei einer Berufunfähigkeit für nur 12,22 500 €uro oder für 22,22€uro schon 1000 €uro jeden Monat hinzu. Sicherheit die sich jeder leisten kann.
Denn der Verlust der Arbeitskraft ist ein existenzielles Risiko. Denn nicht mehr arbeiten können heißt nichts zu verdienen. Folge ist oft materielle Not.
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12 Mai 2006

Eine verkannte Gefahr

Der Verlust der Arbeitskraft ist ein existenzielles Risiko. Denn nicht mehr arbeiten können heißt nichts zu verdienen. Folge ist oft materielle Not. Der Staat hilft im Ernstfall kaum - die gesetzliche Rentenversicherung zahlt ihre Minirente allen ab 1961 Geborenen nur noch bei Erwerbsunfähigkeit. Folge: als Betroffener bekommen Sie nur dann Geld, wenn Sie so gut wie gar nicht mehr arbeiten können. Und wenn Sie noch keine fünf Jahre lang sozialversichert sind, gibt es überhaupt keine staatliche Rente.

Die Relität zeigt: Jeden Zweiten trifft es. Zugegeben, wenn man mitten im Beruf steht, will man an eines nicht denken: Berufsunfähigkeit! Doch das Risiko wird oft unterschätzt. In der Vergangenheit schied jeder 2. Erwerbstätige vorzeitig aus dem Erwerbsleben aus. Hauptursache sind nicht (wie allgemein angenommen) Unfälle, sondern Krankheiten.
Es trifft also nicht nur Menschen in gefährdeten Berufen wie z.B. Handwerker, sondern vor allem "Schreibtischtäter". Alltagshektik, Streß und steigender Leistungsdruck spielen hier eine große Rolle. Kurz: Es kann jeden treffen - schon morgen.